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Den richtigen Coach finden und 5 No-Gos, die du kennen musst

    Coaching kann ein echter Wendepunkt sein, wenn du die richtige Person an deiner Seite hast. Doch bei der Vielzahl an Angeboten fällt die Entscheidung oft schwer. Nicht jede*r, der sich Coach nennt, arbeitet professionell. In diesem Artikel zeige ich dir fünf Warnsignale, an denen du erkennst, ob ein Coach dich wirklich unterstützt oder ob du lieber Abstand nehmen solltest. So findest du eine Begleitung, die dich stärkt, statt dich zu verunsichern.

    • Hat der Coach eine fundierte Ausbildung?
    • Arbeitet er/sie mit klarer Zielsetzung?
    • Ist ein kostenloses Kennenlerngespräch oder ein kurzes Telefonat möglich?
    • Hört der Coach mehr zu, als er spricht?
    • Werden Grenzen zwischen Coaching und Therapie klar kommuniziert?
    • Wurden die Rahmen festgelegt?

    1. Dein Coach kennt sich selbst nicht.

    Wenn ein Coach seine eigenen Themen nicht reflektiert hat, bringt er sie unbewusst in den Prozess ein. Dann geht es irgendwann nicht mehr um dich, sondern um ihn.

    Ein reifer Coach kennt seine Trigger, Grenzen und Muster. Er kann klar zwischen deinen Themen und seinen eigenen unterscheiden und genau das macht seine Begleitung für dich sicher.

    2. Dein Coach versteht den Unterschied zwischen Coaching und Therapie nicht.

    Coaching ist kein Ersatz für Therapie. Es arbeitet mit Ressourcen, schaut in die Zukunft und lässt die Verantwortung bei dir. Ein Coach arbeitet nicht mit der Aufarbeitung von Trauma oder psychischen Erkrankungen!

    Wenn dein Coach in deine Vergangenheit eintaucht, alte Wunden öffnet oder therapeutisch wirkt, ohne dafür qualifiziert zu sein: Stopp. Das ist kein Coaching mehr.

    3. Dein Coach will dich retten.

    Klingt fürsorglich, ist aber gefährlich.

    Sobald du das Gefühl hast, ohne diesen Coach nicht weiterzukommen, ist die Balance verloren.

    Ein guter Coach macht dich nicht von sich abhängig. Er stärkt deine Selbstwirksamkeit und freut sich, über deine Ergebnisse, aber auch, wenn du ihn irgendwann nicht mehr brauchst.

    4. Dein Coach stellt sich über dich.

    Du erkennst es daran, dass er mehr spricht als du. Oder dass seine Meinung wichtiger scheint als deine Erfahrung.

    Coaching ist kein Vortrag. Es ist ein vertrauenswürdiger Ort, in dem du dich selbst geben kannst und immer weiter erkennst.

    Achte darauf, ob dein Coach wirklich zuhört oder ob er/sie dich vor allem überzeugen will.

    5. Dein Coach drängt auf schnelle Ergebnisse.

    Veränderung braucht einige Zeit, Vertrauen und Aktion. Wenn du spürst, dass beim Coaching Druck entsteht oder du funktionieren sollst, stimmt etwas nicht.

    Gute Coaches geben einen Schups, respektieren dabei dein Tempo. Sie begleiten nur deinen Prozess anstatt sie zu kontrollieren.

    +1: Wähle mit feinen Antennen.

    Suche dir einen Coach, der oder die mindestens eine Stufe sensitiver ist als du. Einen Menschen, der Schwingungen wahrnimmt, bevor du sie benennen kannst. In einem kurzen Gespräch kannst du meistens checken, ob die Frequenz stimmt.

    Denn dort, wo dein Coach tiefer spürt, als du denkst, kann die echte Transformation beginnen.

    Gerne begleite ich dich auch zu deiner Transformation, klick hier weiter:

    Was du mitnimmst:

    Gutes Coaching fühlt sich ruhig, klar und respektvoll an.

    Du spürst Präsenz statt Druck, du fühlst Resonanz und nicht eine Überlegenheit.

    Vertraue deiner Wahrnehmung, weil sie dein zuverlässigster Kompass ist.

    Du bist unsicher, ob Coaching für dich das Richtige ist? Schreib mir gern eine Nachricht – ich helfe dir beim Einordnen.

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