2025 für mich: meist sonnig. Dennoch hart, schwer, kurz und bündig, aber sehr treffend, als wäre das Jahr nur aus Stichpunkten, kurzen Sätzen und Anweisungen. Recht anstrengend, dennoch weiterbildend und mit vielen Einsichten. In der Winterferienzeit merke ich, wie das alles dazu gehört, die Zeit zu ehren, sich dafür, was einem zugefallen ist, dankbar zu sein und es entgegenzunehmen. Dann auf eine noch bessere Sicht sich auszurichten.
Das Motto für 2025 hiess: Suche nach den Herzen, ich möchte eine Sonne werden!
Grundsätzlich habe ich das Jahr angefangen, als wäre die Schwierigkeit schon vorbei, hat es mich getäuscht? zu früh gefreut? nicht unbedingt, eine normale Heilung ist in Wellen und kleinere Rückfälle gehören zur Normalität. Ich war meine Sonne, manchmal nur hinter den Wolken.
Meine Themen und Highlights in 2025
Eine Glasbrücke – ein Raum, in dem Menschen sich sicher genug fühlen, sie selbst zu bleiben, während sie sich in etwas Neues hineinbewegen. Weder ein Sprung noch ein Verbiegen. Ein klarer Übergang.
Ich habe meinen Blog wiederbelebt
Ich habe mir einige Dinge im 2025 gegönnt, die mir Spass machen und das möchte ich weiterführen. Das erste war der TCS-BloggerInnen Klub von Judith Peters, das mich besonders freut, obwohl ich wenig Zeit am Ende für das Netzwerk hatte.
Obwohl im Januar mit viel Kraft und Wille sehr gut gestartet – habe trotz Fleiss den Wunsch der 52 Blogbeiträge, den ich vorgenommen habe, also wöchentlich einen zu veröffentlichen – nicht erreicht. Geschrieben 38, was trotzdem ein echtes Erfolg ist! Woran es lag, dass ich nicht regelmässig gepostet habe, ist mir gut bekannt. Ideen habe ich viele und daran liegt es bekannterweise nicht. Viele Beiträge sind aufgesetzt, nur eben nicht beendet. Teilweise, weil ich eine bestimmte Struktur suche. Teilweise, weil ich noch mehr dahinter sehen will. Und die Zeitfaktor.
Ich benötige ein noch besseres System, auch in schwere und belegte Zeiten mich daran zu halten. Das ist ein Ziel für das nächste Jahr.
Im nächsten Jahr werde ich weiter daran arbeiten, interessante Sichtweisen für meine Lieblingsthemen zu erstellen. Wahrscheinlich hängt es auch noch damit zusammen, dass ich nicht gerne über alles schriftlich „rede“. Ein anderes Format überlege ich auch, das mir und meiner aktiven Zeit besser passt. Lassen wir uns überraschen.
Coaching und Neurosensitivität
Hier schreibst du den Text zu deinem ersten Thema. Wichtig: Schreibe in deiner Zwischenüberschrift nicht “Thema 1”, sondern nur das Thema, das du beschreiben möchtest, also z. B. “Ich habe mich 2025 endlich als Neurocoach nach dr. Patrice Wyrsch ausbilden lassen.
Es ist mir sehr wichtig, Personen mit Hochsensibilität oder welche in dem Spektrum zu unterstützen und beraten, wie sie ihren Alltag – beruflich wie privat – einfacher gestalten können. Das ist meine Mission, diesen Weg zu gehen und endlich habe ich einen Abschluss und eine Gemeinschaft dazu, die einander verstehen und auf dem Weg unterstützen.
Für erhöht sensitive Menschen ist es sehr wichtig, Anschluss zu finden, zu sehen, dass man mit seiner Besonderheit nicht alleine ist, dass es erlernbar ist, damit umzugehen und erfolgreich zu sein. Wenn auch nicht von einem Tag auf den anderen, aber stets Verbesserungen zu spüren und eine Bestätigung erarbeiten.

Dachausbau
Die Ewigkeit ist auch irgendwann vorbei. Das heisst, DAS Dach ist endlich, nach langen Monaten dicht und Lichtdurchflutet. Einfach war es nicht. Angefangen von der Überraschung, was eine Erbe genau bedeutet, bis zu der Finanzierung, Organisation aus dem Ausland, kleinere Erhebungen auf dem Steinweg, wie Stadtbildkomission, in einem Land, wo jedes Fenster eine eigene Farbe haben kann, musste ich alles überkorrekt machen. Sehr gerne, hat Spass gemacht, mal statt Architektin die Bauherrin zu sein und dabei fegte das ganze meinen Geldbeutel leer. Kleinere Learnings sind also vorhanden. Hätte ich mehr Ressourcen gehabt, wäre möglicherweise noch besser gekommen, aber das Wichtigste ist da, es steht und ist auch so richtig ^ klasse.
Vielleicht ist im kommenden Jahr auch die vergessene Verschattung endlich am Ort? Als Zusatz – oder Schlagobers – haben wir auch noch die Terrasse abgedichtet, weil nach altem Bauernregel ist besser vor dem Winter abzudichten, als danach.


Die Coachings
Eine Architektin soll auch mal selber bauen. Ein Coach soll auch sich coachen lassen. Das war fast schon ein Motto. Meine Coaching Investitionen haben sich gelohnt, es ist immer eine wohlgesonnene Entscheidung, in einem selber zu Investieren. Meine Hinweise zu Coahcings findest du ausführlicher hier im Beitrag Wie finde ich den richtigen Coach und habe 5 Tipps, worauf zu achten, wenn dein Coach nicht ganz zu dir passt..
Silvia und Monika haben mich sehr gefordert, meine Unebenheiten geklärt und mir meine Stärken wieder so gespiegelt, wie keine andere.
Meine Reisen
Wenn man viel macht, muss man dann auch mal nichts machen. Nichts tun ist bei mir immer, dass ich Menschen und Gebiete anschaue, mit ihren Lebensformen und Geschichte. Diesmal waren es zwei Destinationen: Albanien und China. Wie du es erahnen kannst, sind die Themen des Ostblocks immer noch vor unseren Augen. Das prägte mich 16 Jahre lang und bin sehr interessiert daran, wie diese Länder sich entwickelten.
Was und wie es damals war und was hat man daraus gemacht? Zum Glück ist meine Familie auch immer in diesen Programmen eine gute Begleitung.
Manchmal benötigt es ein bisschen Geduld, aber wir haben einen guten Weg gefunden, wie alle an ihre Spässchen kommen.


Projektleitung und Akquise
Boah, was mich so richtig gefreut hat, meine Geldbarriere im Kopf zu übersteigen. Ich erzähle jedem, dass ich soviel Arbeit Akquiriert habe, wie noch nie. Wichtig zu sagen, alleine hätte ich das nie geschafft, mir ist dennoch ganz klar, was ich dazugesteuert habe, was meine Rolle war und es freut mich sehr, über meine Grenzen etwas aufgestellt zu haben. Als wäre das nur ein Spiel. und Tatsache: als Spiel aufgefasst macht es sogar viel Spass und fällt leichter, über den eigenen Schatten zu springen.
Weitere schöne und besondere Momente in 2025
Was ist auf dem Bild zu sehen? Wo warst du da? Mit wem? Was hast du dort gemacht?









Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
- zuerst mal: meine Website aufgebaut. Endlich ist die ungefähr, wie ich es gern wollte, wobei manche Punkte bis heute ein Rätsel sind… selbstgebaut, selbst die Fehler gemacht, selbst werde ich es bielleicht nicht korrigieren können, aber versuche. Der Grund ist, ich möchte verstehen, was ich mache, wo Ichetwas ändere, bevor ich mich ganz von jemanden abhängig mache und genau so wenig zufrieden bin. So habe ich bis jetzt gedacht, möglicherweise muss ich mutiger werden im nächsten Jahrzehnt.
- ich habe meinen Aufschieberitis in vielen Punkten überwinden können. Manchmal ist es zu einfach, über eine Lösung etwas länger nachzudenken. Beim Dachsanierung ist es ein bisschen was anderes, gerne hätte ich noch mehr Details zuerst bis zum Ende gedacht. Aber die Termine der Zimmermänner und des Elektrikers haben uns den Takt teilweise vorgegeben, die Abstimmung der Abläufe waren sehr kompliziert, wenn man aus der ferne steuert. Bei Sanierungen ist es wichtig, oft vor Ort zu sein, oder eine Person als Bauherrenvertreter auf der Baustelle zu haben. Weil das gefehlt hat, sind kleinere Missverständnisse und Problemchen mehr zu lösen entstanden. Next time gerne besser.

Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
Wir reisten in ein kleines Land für die kurze Ferien,
wir reisten in ein grosses Land für die lange Ferien
Ich habe mich – für meine ganze Familie – so entschieden, sind es nicht Führungskraft-Eigenschaften? Klingt doch sehr logisch , puhhh, aber wenn man die Ferien plant, ist es gar nicht so klar. Wenn alle etwas anderes wollen, jeder hat eine Vorstellung und diese ganz unterschiedliche Bedürfnisse zusammenzubringen ist nicht immer einfach.
Ich habe in meine Weiterbildung investiert und nicht bereut. Auch die viele Bücher, die ich gekauft habe, haben viel zu meinem Wohlersein beigetragen.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Welche positiven oder negativen Dinge habe ich über mich selbst gelernt? Was war das Beste, Schönste, Überraschendste, das ich über mich selbst erfahren habe?
- Keine Zeit ist keine gute Ausrede.
Gibt es vielleicht Bilder dazu?



Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
Hast du 2025 etwas getan, das du vorher noch nie getan hast? Vielleicht einen mutigen Schritt aus deiner Komfortzone? Ein Projekt, das du ewig angehen wolltest und es jetzt endlich gemacht hast? Ein neues Land bereist? Etwas Neues gelernt? Deinen Blog gestartet? Deinen ersten Launch gemacht? Liste hier Dinge auf, die du 2025 zum ersten Mal gemacht hast!
- ich habe erstes Mal mich täglich von einem Supercoach begleiten lassen.
- erste Reise im Fernost genossen – mit allen Überraschungen inklusive
- meine Kinder zu regelmässigen Kochen bewegt, es ist ein riesiges Erfolg, für mich und für sie.

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Das Jahr 2025 hat auch mit viel Überraschung beschert.
Diese Lektion kann ich aus diesem Jahr ziehen: Treffe dich mit deinen besten Bekannten, du kannst es nie wissen, wann was passiert. Die schöne Erinnerungen bleiben und geben halt in schweren Zeiten. Wie die fröhliche Farben eines Blumenstrausses, den du mit einer Freundin auf der Wiese im Mai gepflückt hast. Oder die Freude, die glänzende grosse Augen kleiner Kinder, wenn die Autos den Tisch decken.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Eigentlich bin ich dauernd dankbar für ganz winzige Dinge. Dieses Jahr war besonders dankbar
- für all die gelesene Bücher, die sich neben meinem Bett stapeln
- die Meister, die ich hören durfte
- für meinen Ausdauer, Dinge fertig zu stellen. Es war nicht immer so selbstverständlich und fertig muss ich manchmal auch neu definieren.
- meiner Mama, die sich auch unter schweren Situationen immer sich eine Lösung findet.
- für die tolle Organisation der China-Reise an meinem Mann, zu der ich ausser der Idee, mehr Landschaft zu sehen, diverse Filme zu schauen und unkompliziert für 4 Wochen in Handgepäck zu packen, fast nichts beigetragen habe.
- für die Natur und meinem Garten , der dieses Mal ohne meine Arbeit durchgehalten hat
- dass ich Vorschläge für Studien geben könnte, die angenommen wurden
Was waren meine grössten Herausforderungen in 2025?
Was ist in 2025 nicht nach Plan gelaufen?
- Meine Selbstständigkeit ist nicht ganz so gestartet, wie ich das vorgesehen habe. Sagen wir, mit Schneckentempo. Dafür viel im Job gelernt, was ich sicher anwenden kann.
- meine Gesundheit liess mich nicht immer machen.

Was waren schwierige Themen oder Momente? Was und wie habe ich sie gemeistert.
- kleine Dinge, aus denen – wenn ich sie nicht beachtet habe – grosse Dinge geworden sind, Wie ein kleiner Plastik stück, der in meinem Auge gelandet ist und erst nach Wochen eine Behandlung angefangen habe. Zum Glück, weil es auch etwas ernstes werden könnte.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
- sehr vieles, am Besten vielleicht die spontane Entscheidungen in den Ferien. Wir haben die Teens ihre Ideen einbringen gelernt und das ist ein wahres Schatzkammerchen. Daraus lerne ich viel für meine Teamarbeit im Beruf. Wie sie sich entwickeln, das kann ich gut in den Job übersetzen.
- alles, was mein Mann geplant hat. Macht er selten, dann aber wirklich gut. Dann entsteht der Fall nicht, dass meine Pläne gequert werden. 😉
Was waren meine grössten (nicht nur beruflichen) Erfolge?
- mein / unser Dachumbau ist endlich soweit und brauchbar. Schwer zu entscheiden, wer einziehen sollte, plötzlich gibt es mehrere Bewerber.
- beruflich ist die Akquise von fast CHF 2.8 Mio Aufträge ein neuer Schritt, den ich nicht träumen konnte
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?
- ich verabschiede mich ganz klar von Personen, die meine ICH nicht herauslassen und versuchen, niederzudrücken.
Was lasse ich los? Von welchen Glaubenssätzen oder Dingen verabschiede ich mich?
- dass ich für alles verantwortlich bin. Verantwortung abzugeben ist gar nicht so schwierig.
Mein 2025 in Zahlen
Leider hat mich eine Umstellung bei Meta soweit gebracht, dass ich nur noch ungern mich dort vernetze. Vielleicht ändert es sich nächstes Mal, doch bin ich gerade sehr froh, richtig Abstand gewonnen zu haben. Leider heisst es auch, mit einigen Personen weniger Austausch zu haben. Also wenn du mich irgendwie vermisst, melde dich, du erreichst mich am besten per Email.
- Aktueller Stand Instagram-Follower: wenig. Instagram hat mich irgendwie ausgeschaltet, nicht immer, aber oft. Wer weiss da mehr, bitte helfen.
- Aktueller Stand Facebook-Fans. auch sehr wenig, weil ich die neue Entwicklung bei Meta nicht unterstützen möchte
- Webseiten-Besucher in 2025 (Google Analytics): 2540
- Linkedin Impressionen meiner Beiträge in 2025: 19’699
- Anzahl veröffentlichten Blogartikel: 39 mit diesem bis 30.12.25
- Höhe meiner domain Authority: __
- Anzahl Newsletter-Abonnenten: immer noch um die 10.
- Gelaufene Kilometer: in den Ferien täglich meistens weit über 16 km
- Anzahl Urlaube: 2
- 1 Website gebaut, bzw. voll überarbeitet. Hier ist ein aktueller Screenshot meiner Startseite

Mein Ausblick auf 2026
Bist du neugierig, was ich 2026 anders (besser) mache? Das kannst du bald in meinem Challenge zum Burnout vermeiden ablesen, den ich eigentlich für mich zusammengestellt habe, aber weil es so wirksam ist, werde ich mit dir teilen.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Ich verlinke hier gerne meine Angebote. Schreibe mir eine E-Mail, so kannst du mich zur Zeit am besten kontaktieren.
Meine 7 Ziele für 2026
- Ziel 1: mein Onlinekurs bis März wieder veröffentlichen
- Ziel 2: mehr Entspannung im Alltag und weitere tolle Reisen. Die Ziele sind noch nicht bekannt.
- Ziel 3: gute Führungskraft sein, ein Team von drei zufriedenen und leistungsstarken Personen aufbauen
- Ziel 4: Ich benötige ein noch besseres System, auch in schwere und belegte Zeiten Blogbeiträge zu veröffentlichen und meine Social-Media-Kanäle zu betreuen und mich daran zu halten.
- Mein Motto für 2026 ist : ich darf viel grösser, wo es wirklich Spass macht!
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newsletter abbonierenWenn ich wünschen könnte, wünschte ich mir von dir eine Email, wenn du denkst, dass wir unsere Gedanken zusammenschmeissen können, ich bin eine Teammate am Liebsten. Wenn du denkst, dass wir kooperieren können, melde dich hier bei mir unter bori@bori-tarpay.com



Liebe Bori, da hast du ja viele interessante Dinge erlebt das ganze Jahr über. Besonders gut kann ich mitfühlen bei dem Punkt mit der Webseite. Auch ich habe völlig ohne Technikkenntnisse meinen Blog alleine gebaut und werde hier regelmäßig vor neue Herausforderungen gestellt. Ich bin genau wie du der Meinung, man sollte sich selbst damit auskennen. Deine Reisen hören sich auch sehr interessant an. Beides Destinationen, bei denen ich noch nie war. Ich wünsch dir viel Erfolg für 2026!
Alles Liebe, Monika